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Die ASBH-Stiftung
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Stiftung der Arbeitsgemeinschaft Spina bifida und Hydrocephalus e.V.
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Die ASBH-Stiftung wurde 1999 gegründet, um Zukunftsaussichten der betroffenen Menschen zu verbessern. Die ASBH-Stiftung ist eine Stiftung der Arbeitsgemeinschaft Spina bifida und Hydrocephalus e. V. (ASBH ) Bundesverband und hat ihren Sitz in Dortmund.
Die ASBH Satzung als Download
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Spina bifida
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ist eine der häufigsten Behinderungen bei Neugeborenen. Sie entsteht dadurch, daß sich in den ersten sechs Wochen der Schwangerschaft die schützende Wirbelsäule um das Rückenmark und die Nerven unvollständig ausbilden. Eine Schädigung der Nerven kann zu unterschiedlichen Lähmungen beim Kind führen. Es ist schwer vorauszusagen, wie genau sich die Lähmungen auswirken. Bisweilen sind sie geringfügig; es können aber auch schwere Lähmungen z.B. an Beinen, Harnblase und Mastdarm auftreten.
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Hydrocephalus
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Störung des Gehirnwasserkreislaufes, entwickelt sich bei den meisten Kindern mit Spina bifida (ca. 80 %) zusätzlich. In einigen Fällen treten außerdem Anfalleiden auf. Ein Hydrocephalus kann auch durch Fehlbildungen und Tumor entstehen. Durch bewährte Operationstechniken (Einsetzen eines Ventilsystems) werden die Voraussetzungen für eine altersgemäße Entwicklung geschaffen.
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Ursachen
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Die Frage, ob Veranlagung oder äußere Einflüsse maßgeblich sind, wird heute in der Fachwelt intensiv diskutiert. Eindeutige Ergebnisse liegen noch nicht vor. Allerdings wurde festgestellt, daß Kinder mit Spina bifida in solchen Familien, in denen breits jemand von Spina bifida und/oder Hydrocephalus betroffen war, in einer erhöhten Häufigkeit gegenüber der übrigen Bevölkerung geboren werden.
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Lebensperspektiven
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Die meisten Menschen mit einer Spina bifida und/oder einem Hydrocephalus würden von sich selbst sagen, daß sie gern leben und daß sich ihr Leben lohnt. Die Behinderungen selbst fallen weniger ins Gewicht, als die Behinderung, die die Diskriminierung durch gesellschaftliche Bedingungen schaffen.
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Nähere Auskünfte erteilt:
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ASBH-Stiftung e.V. Grafenhof 5 44137 Dortmund Telefon: 0231/ 86 10 50-0 Telefax: 0231/ 86 10 50-50
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Spendenkonto:
Hier geht es zur Onlinespende
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oder überweisen Sie ihre Spende auf das Konto der
Dresdner Bank AG Dortmund BLZ 440 800 50 Kto.-Nr.: 777 Kennwort: Zustiftung
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